Freitag, 20. Februar 2009


Letzter Tag der 4 Tagestour und letzter Trip:

Was für die deutschen Augen: aber keine Sorge, es ist nur weiß, aber absolut nicht kalt. Aber es macht genauso viel Spass wie Skifahren.

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Principality of Hutt River Province:

ein kleiner unabhängiger Staat innerhalb Australiens, man braucht ein Visum, um einreisen zu können. Das Visum bekommt man auch persönlich vom Prinz und Prinzessin ausgestellt.
Das kleine Prinzentum besteht seit 1970 und wurde von H.R,H Prince Leonhard gegründet, da er sich vor fast 40Jahren als Farmer vom australischen Staat ungerecht behandelt gefühlt(zu niedrige Mehlpreise) hat und dann in den Gesetzesbücher ein Gesetz gefunden hat, das besagt: wenn man zum Commenwealth des UK gehört und sich vom Staat unterdrückt fühlt, dann kann man seinen eigenen Staat innerhalb des Commenwealth gründen(zu der Zeit ging das noch) ; gesagt-getan.
In seiner Provinz hat er sogar seinen eigenen Regierungssitz und eigene Briefmarken, auch waren schon die belgische Königsfamilie zu Besuch und noch ein paar andere(hab ich vergessen).
Grenze zu Australien und das ganz ohne Wasser- man glaubt es ja kaum.
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Der Farmhund: Jobb




früher war das eine große Schafsfarm heute züchten sie nur noch Emus.
die Karte zeigt den riesigen Hasenzaun, von dem es 3 Stück gibt. Er wurde errichtet als sich die Hasen so stark vermehrt hatten und alles kahl gefressen hatten, so dass kein Weideland mehr für die Rinder und Schafe übrig war. Auch gibt es historisch eine ganz interessante Geschichte dazu: als man vor ca 60 Jahren und auch schon früher anfing, die Kinder der Aborigines zu missionieren d.h. man hat sie von den Eltern gewaltsam entfernt, sind 3 kleine Mädchen aus einem dieser kirchlichen Häuser ausgebrochen und wollten zurück nach Hause laufen. Die Älteste der drei Mädchen konnte sich nur an den langen Hasenzaun erinnern und den Namen des Ortes, in dem sie gewohnt hatten und so haben sie sich von Südwesten aufgemacht über hunderte von Kilometer entlang am Hasenzaun Richtung Norden. Das Mädchen wusste jedoch nicht, dass es drei Zäune gibt und so mussten sie einige Umwege laufen, um dann endlich nach Hause zu kommen. Die drei Kinder sind ohne wasser und Essen aufgebrochen und haben sich die meiste Zeit versteckt halten müssen, da sie von einem Reiter der kirchlichen Missionarstations verfolgt wurden. Leider haben es nur zwei geschafft, die zweitjüngste wurde irgendwann durch Zufall aufgegriffen, aber die anderen beiden haben es geschafft.
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Riverside Sanctuary: Farmstay


war nicht sehr spektakulär, aber zumindest haben wir lebende Kängurus, Emus und Strausse gesehen.




mein erstes Känguru lag leider tot am Strassenrand.
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REGEN!!! Es gibt ihn doch in Australien, aml abgesehen vom Nordosten.

Es hat Binnfäden geregnet, das witzige daran war, das wir diese Bilder 2 Tage vorher geshen haben bei 40°C staub trocken und plötzlich steht alles unter Wasser.
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Shark Bay: der Name ist nicht ohne Grund, dort unten wimmelt es nur von Tigerhaien und Co.

mein Zoom war leider defekt, einer der vielen schwarzen Punkte könnte ein Hai sein.
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wenn ich mich nicht irre, ist das Pacca, einer der ältesten Delfine.
Die ersten wilden Delfine wurden 1960 das erste mal an dieser Bucht angefüttert und seit dem kommen sie tagtäglich hierher.

wenn man nur die Rückenflossen sieht, wird man schon ein bißchen nachdenklich, ob man weiter ins Wasser gehen soll oder nicht....

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Ankunft Monkey Mia:
7h Fütterungszeit der wilden Delfine, es war unglaublich, das erste mal, dass ich Delfine gesehen habe.



Alle haben Namen, aber bitte: ich weiß nicht mehr, wer wer ist, sorry:-)

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Auf dem Weg nach Monkey Mia: Shell Beach: ein Strand, der nur aus Herzmuscheln besteht, die bis zu 10Meter dick übereinandergelagert auf einer Länge von 60km zu finden sind.










war etwas schmerzhaft für die Füße....
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Hamelin Pool Marine Nature Reserve
Gebilde von Stromatolites: Cyanobakterien, die frühsesten Lebensformen, bilden diese Säulen, die viel über die enstehung der Erde erzählen.
Bei Flut kann man Sauerstoffblasen sehen, die die Bakterien ausstoßen.








Carola ist mir mal wieder ins Bild gelaufen:-)
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Natures Window im Kalbarri Nationalpark
wir alle im Fenster
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